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16-08-06 16:16
12. und 13. August 2006 - Weltrekorde beim Deutscher Ring Aquatics

Autor HEIDI

Am 12. und 13. August 2006 tauchte Tom Sietas im Rahmen der Deutscher Ring Aquatics mit 182 Metern einen neuen Weltrekord in der Disziplin Streckentauchen ohne Flossen. Am 12. August traffen sich an der Rothenbaumchaussee um 14 Uhr Heidi Heidenreich (Organisation + Sicherungstaucherin), Christina Rosenkranz (Foto + Sicherungstaucherin), Michael Busse (Organisation + Sicherungstaucher), Torben Hintelmann (Kameramann) und Daniel Gerken (Kameramann) im Pressebereich. Kurz darauf trafen auch die Schiedsrichter Nicolas Laporte (Schweiz) und Pim Vermeulen (Niederlande) ein. Die Organisation von Toms Weltrekordversuch wurde einmal durchgesprochen und um 15:00 kamen dann Tom und seine Freundin Sarah Rebmann am Rothenbaum an.

Bei diesem interessanten Event, moderiert durch Franziska van Almsick, traten international erfolgreiche Schwimmer wie Antje Buschschulte, Janine Pietsch, Anne Poleska, Britta Steffen und Thomas Rupprath an. Des Weiteren hatte der Deutscher Ring Aquatics noch einen Prominenten – Wasserball – Wettkampf organisiert, an dem die Klitschko Brüder teilnahmen.

Nach längerer Besprechung stand die ungefähre Zeit fest, zu der Tom ins Wasser gehen und tauchen würde. Die Anspannung war Tom und dem Team deutlich anzusehen. Durch das eingespielte Team verlief die Vorbereitung bis auf ein paar Kleinigkeiten reibungslos. Tom tauchte ab und die Sicherungstaucher Heidi und Michael schwammen hinterher. Sarah wurde gleich nach Toms Abtauchen von der Presse mit Fragen regelrecht bombardiert. Tom tauchte auf und leistete sein Protokoll ab. Geschafft, Tom bekam eine weiße Karte von den Richtern. Die Zuschauer waren begeistert!

Am nächsten Tag war die Nervosität von allen Beteiligten deutlich geringer, trotz der Nachricht, dass der Tauchgang nicht gewertet worden ist, da Tom einen Fehler beim Protokoll unterlaufen war.
Die Organisation verlief an diesem Tag deutlich entspannter und der Aufbau. war innerhalb von wenigen Minuten geschafft.

Durch eine Verletzung an der Schulter konnte Tom über lange Zeit kein Streckentauchen ohne Flossen trainieren. Trotzdem bewies Tom seinen sportlichen Ehrgeiz und knackte seine alte Marke um einen Meter. Diesmal leistete er ein perfektes Protokoll ab und es gab keine Zweifel mehr. Die Freude war groß! Danach entspannten Tom und das Team im Athletenbereich, wo man sich mit den Schwimmern unterhielt und am weiteren Ablauf des Events Spaß hatte.

Nochmals von meiner Seite: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!


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