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18-09-06 22:19
Bericht Rekordversuch am 26. und 27. August 2006

Autor HEIDI

Hallo an alle, hier findet Ihr meinen Bericht über meinen Rekordversuch im August. Aufgrund meines neuen Jobs bin ich momentan sehr ausgelastet und komme leider nur sehr selten zur weiteren Bearbeitung meiner Seite.

Leider hat mein Versuch, den Rekord Dynamic no fins zu brechen, nicht geklappt. Mein Rekordversuch war ursprünglich für den 19. und 20. August vorgesehen, musste jedoch auf eine Woche später verlegt werden. Durch die Verschiebung entstanden etliche Probleme bei der Organisation. Es mussten neue Juroren und ein anderer Arzt gefunden werden. Letzteres stellte sich als eine sehr schwierige Hürde dar, da viele Ärzte mit Apnoe Sport nicht vertraut sind und die Befürchtung hatten, die Verantwortung für einen möglichen Unfall übernehmen zu müssen. Nachdem ich 8 Ärzte gefragt hatte, stellte sich Dr. Wei-Yih David Lo 5 Tage vor dem Rekord zu Verfügung. Für die schnelle und unkomplizierte Zusage an dieser Stelle mein größter Dank!

Am 26. August waren Sharanne Wheeler und Curt Teichgräber als Juroren vor Ort. Den Notfallkoffer und den Sauerstoff stellten Nils Sperrling und Thomas Klünder zu Verfügung. Sicherungstaucher waren Michael Busse und Holger Fullriede . Die Kamera wurde von Torsten Hintelmann zur Verfügung gestellt und Marc Lassen war der Kameramann. Für die Organisation und mein Wohlbefinden war Steffi Österwind zuständig, die - wie man Ihr anmerkte - nervöser war als ich.

An diesem Tag bin ich 93 Meter getaucht, jedoch erlitt ich einen schlimmen Samba und konnte somit das Protokoll nicht ableisten. Dieses besteht darin, innerhalb von 15 Sekunden die Maske und den Noseclip zu entfernen, mit der Hand das OK Zeichen zu geben und verbal „I am Ok“ zu kommunizieren.

Am Sonntag waren Sven Penszuck und Curt Teichgräber als Juroren da und die Anspannung vor meinem Versuch war komischerweise höher als am Samstag. Es waren auch viel mehr Zuschauer anwesend.

Bei diesem Versuch schaffte ich einen 90 Meter Tauchgang - höchstwahrscheinlich mit einen 200er Puls. Die Aufregung war leider zu hoch. Ich bin enttäuscht, dass der Rekord nicht geklappt hat, denn ich habe lange hierfür trainiert und habe mehrere Male im Training die 100 Meter geschafft. Es war jedoch eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Dieser Event hat mir gezeigt, dass ich meine Nervosität im Griff haben muss - oder zumindest lernen muss, damit umzugehen. Somit werde ich mich demnächst mit Yoga und autogenem Training beschäftigen und hoffe, dass es beim nächsten Mal besser klappt.

Hiermit ein großer Dank an alle, die dabei waren und mich unterstützt haben!!!


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